Installation von UnrealIRCd
- Die aktuelle Datei von http://www.unrealircd.com herunter laden
- Entpacken: gunzip -d Unreal3.2.2.tar.gz
tar xvf Unreal3.2.2.tar - Ins Verzeichnis wechseln und das Config-Script starten: ./Config
- Den Anweisungen des Scripts folgen
Nun muss noch eine unrealircd.conf-Datei erstellt werden. Die folgende beinhaltet die minimalen Konfigurationen, die darin eingefügt werden müssen:
me {
name "rechner.localhost.de";
info "IRC Server";
numeric 1;
};
admin {
"Admin";
"adminpass";
"admin@mail.de";
};
class clients {
pingfreq 90;
maxclients 500;
sendq 100000;
recvq 8000;
};
allow {
ip *;
hostname *;
class clients;
maxperip 5;
};
listen *:8067;
listen *:6660-6669;
loadmodule "src/modules/commands.so";
loadmodule "src/modules/cloak.so";
set {
cloak-keys {
"1a2B3c";
"4d5E6f";
"7g8H9i";
};
kline-address "kline@mail.de";
auto-join "#hosting";
maxchannelsperuser 30;
services-server "127.0.0.1";
network-name "localhost";
default-server "127.0.0.1";
help-channel "#help";
hiddenhost-prefix "hidden_";
options {
hide-ulines;
};
hosts {
local LocalOp.MyNet.com;
global globalop.mynet.com;
admin a;
servicesadmin b;
netadmin c;
coadmin d;
};
dns {
nameserver 127.0.0.1;
timeout 1;
retries 2;
};
};
Der Server lässt sich nun mit ./unreal start starten
Alternativ: IRCd-Installation
Die Installtion eines IRC-Servers unter Linux wird hier anhand RedHat Linux und dem ircd von irc.org geschildert.
Zuerst müsst ihr das Packet installieren, ladet euch von rpmfind.net ein aktuelles rpm runter (i386) und installiert es. Loggt euch dazu als root auf der Konsole ein (su und dann root-Passwort tippen) und installiert es mit
rpm -i ircd-dateiname.rpm.

Wer den Server lieber über ein Frontend installieren möchte (gnorpm etc.) kann
dies natürlich auch machen.
Die Installation installiert nun ein init-Script in /etc/rc.d/init.d/ircd.
Ihr könnt den Server jederzeit manuell durch Aufruf von /etc/rc.d/init.d/ircd start starten (als root), bzw. stoppen (start durch stop ersetzen).
Da dies jedoch umständlich ist, empfielt es sich, den Server so einzurichten,
dass er nach jedem boot gestartet wird, loggt euch hierzu wieder als root ein
und macht folgendes:
cd /etc/rc.d/rc3.d ln -s ../init.d/ircd S97ircd cd /etc/rc.d/rc5.d ln -s ../init.d/ircd S97ircd
So wird der Server beim Multiuser bzw. X11 boot automatisch gestartet.
So, nun fehlt nur noch ein wenig Konfigurationsarbeit!
Zuerst braucht ihr eine Standard-Konfigurationsdatei, kopiert hierzu
die Beispieldatei /home/ircd/etc/ircd/example.conf nach
/home/ircd/etc/ircd/ircd.conf (mittels cp /home/ircd/etc/ircd/example.conf /home/ircd/etc/ircd/ircd.conf).
Nun könnt ihr diese Datei mit einem beliebigem Editor editieren (als root).
Diese Konfiguration funktioniert normalerweise, wenn ihr etwas ändert wollt
lest einfach die Kommentare in der Datei durch und ändert die Beispiele!
Wichtig ist, dass ihr den Server nach jeder Umkonfiguration neu startet oder
"rehashed", einfach als root killall -HUP ircd loswerden!
Zu guter letzt solltet ihr auch noch /home/ircd/etc/ircd/ircd.motd
editieren, da die Standard-MOTD nicht so nett ist ;-)
Have fun!
Kommentare Seite: [0] [1]
| 07. Oct. 2003 - 21:01 erstellt von ruwen |
| Man kann auch einfach F:NODNS:TRUE in die ircd.conf einfügen.
Mehr Infos gibt es http://www.debianforum.de/forum/viewtopic.php?t=7305&highlight= |
| 16. Feb. 2006 - 12:26 erstellt von KnoX |
| Da ich gerade UnrealIRCd unter Linux installieren musste, habe ich hier mal eine schnelle Anleitung hinterlassen, wie es funktioniert. |
| 17. May. 2006 - 20:47 erstellt von Scott |
| Well done!
[url=http://dhzcfbiq.com/qimc/rbxm.html]My homepage[/url] | [url=http://tldvyhon.com/luok/vlwg.html]Cool site[/url] |
| 17. May. 2006 - 20:47 erstellt von Craig |
| Well done!
<a href="http://dhzcfbiq.com/qimc/rbxm.html">My homepage</a> | <a href="http://gejvpkkt.com/slgl/aljj.html">Please visit</a> |
| 17. May. 2006 - 20:47 erstellt von Britney |
| Thank you!
http://dhzcfbiq.com/qimc/rbxm.html | http://axntbpil.com/qxti/nsle.html |
Die Kommentar-Funktion ist derzeit leider deaktiviert.
Bitte nutze das Forum statt dessen.

